Entwicklung ist der ständige Begleiter der Menschen. Körperlich, Geistig und Gesellschaftlich sind wir ständig auf der Suche nach etwas Neuem. 1992 entstand der Begriff „Nachhaltige Entwicklung“. Das neue Ziel unserer Gesellschaft wird durch das Miteinander der Bereiche Sozial, Ökonomie und Ökologie erreicht.
Wo sind Elemente der Nachhaltigen Entwicklung in unserem Alltag? Meine Antwort darauf ist: ÜBERALL!
Überall sehe ich den erforderlichen Einsatz von diesem Konzept. In jedem Gedanken, in jeder Tat kann ich einen Bezug zur Nachhaltigen Entwicklung feststellen.
Dann sind wir ja auf dem richtigen Weg, oder doch nicht? In den meisten Gremien und Entscheidungsinstanzen der Schweiz, nimmt der nachhaltige Aspekt ein wesentlicher Platz in den Diskussionen ein. Es wird viel, in vielen Bereichen getan.
Wenn wir uns mit anderen Ländern vergleichen, können wir schnell feststellen, dass wir durch unser funktionierendes System mehr Lebensqualität haben.
Zum Beispiel: Es wird geschaut, dass der Müll entsorgt wird und zwar nicht bloss auf einer Deponie. Nein, es wird ständig nach umweltverträglicheren und ökonomischeren Prozessen Ausschau gehalten, um der aktuellen Konsum- und Müllgesellschaft gerecht zu werden. Ist das nachhaltige Entwicklung? Dass wir uns so „benehmen“ können wie es uns passt und die Technik so entwickelt wird, dass die durch uns entstandenen Probleme gelöst werden können? Das kann doch nicht das Ziel sein! Es gilt vielmehr darauf zu achten, dass man diese Probleme (z.B. riesiger Abfallberg) durch bewusstes Einkaufen in Grenzen halten kann.
Wenn wir diese Müll-Situation mit jenen ärmeren Ländern vergleichen, sehen wir, dass die Techniken der Müllentsorgung in diesen Ländern mächtig hinterher hinkt. Das beschäftigt uns nicht direkt, da wir weder Abfallberge noch unangenehme Gerüche wahrnehmen. Was aber entscheidend ist, ist dass der grösste Teil des Mülls bzw. Verpackungen von reichen Ländern stammen.
Das ist nur ein Beispiel, was ich damit sagen möchte ist, dass viel getan wird, es aber viele Defizite in zahlreichen Bereichen gibt. Es ist wichtig, dass jeder im kleinen auf der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Ebene bewusst handelt.
2 Comments:
Danke liebe Admistrator!
I freu mi mit eu usztusche, hoffentli klappet das au...!
Entwicklung ist der ständige Begleiter der Menschen. Körperlich, Geistig und Gesellschaftlich sind wir ständig auf der Suche nach etwas Neuem.
1992 entstand der Begriff „Nachhaltige Entwicklung“. Das neue Ziel unserer Gesellschaft wird durch das Miteinander der Bereiche Sozial, Ökonomie und Ökologie erreicht.
Wo sind Elemente der Nachhaltigen Entwicklung in unserem Alltag?
Meine Antwort darauf ist: ÜBERALL!
Überall sehe ich den erforderlichen Einsatz von diesem Konzept. In jedem Gedanken, in jeder Tat kann ich einen Bezug zur Nachhaltigen Entwicklung feststellen.
Dann sind wir ja auf dem richtigen Weg, oder doch nicht?
In den meisten Gremien und Entscheidungsinstanzen der Schweiz, nimmt der nachhaltige Aspekt ein wesentlicher Platz in den Diskussionen ein. Es wird viel, in vielen Bereichen getan.
Wenn wir uns mit anderen Ländern vergleichen, können wir schnell feststellen, dass wir durch unser funktionierendes System mehr Lebensqualität haben.
Zum Beispiel:
Es wird geschaut, dass der Müll entsorgt wird und zwar nicht bloss auf einer Deponie. Nein, es wird ständig nach umweltverträglicheren und ökonomischeren Prozessen Ausschau gehalten, um der aktuellen Konsum- und Müllgesellschaft gerecht zu werden.
Ist das nachhaltige Entwicklung? Dass wir uns so „benehmen“ können wie es uns passt und die Technik so entwickelt wird, dass die durch uns entstandenen Probleme gelöst werden können?
Das kann doch nicht das Ziel sein! Es gilt vielmehr darauf zu achten, dass man diese Probleme (z.B. riesiger Abfallberg) durch bewusstes Einkaufen in Grenzen halten kann.
Wenn wir diese Müll-Situation mit jenen ärmeren Ländern vergleichen, sehen wir, dass die Techniken der Müllentsorgung in diesen Ländern mächtig hinterher hinkt. Das beschäftigt uns nicht direkt, da wir weder Abfallberge noch unangenehme Gerüche wahrnehmen. Was aber entscheidend ist, ist dass der grösste Teil des Mülls bzw. Verpackungen von reichen Ländern stammen.
Das ist nur ein Beispiel, was ich damit sagen möchte ist, dass viel getan wird, es aber viele Defizite in zahlreichen Bereichen gibt. Es ist wichtig, dass jeder im kleinen auf der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Ebene bewusst handelt.
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